Tobiolo Gianella

PPP entlastet die öffentlichen Finanzen, die öffentliche Hand behält die Projekthoheit bei den wesentlichen operativen und strategischen Entscheiden.

Schweizerische Fachliteratur

Erfolgsvoraussetzungen von Public Private Partnership im öffentlichen Hochbau

Erfolgsvoraussetzungen von Public Private Partnership im öffentlichen Hochbau

Eine Zwischenbilanz für die Schweiz mit besonderer Berücksichtigung der Kantone

Autor: Marc Ehrensperger
Seiten: 484
Preis: CHF 89.00

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Das Investitionsvolumen in die öffentliche Infrastruktur steigt weltweit kontinuierlich an. Gleichzeitig kommen die öffentlichen Haushalte immer mehr an ihre Grenzen, nimmt doch der Verteilungskampf um die öffentlichen Mittel stetig zu. Im Bereich der Bereitstellung von Infrastruktur bietet sich hier eine Alternative an, die eine verstärkte Zusammenarbeit des Staates mit privaten Partnern propagiert: Public Private Partnership (PPP). Diese Form der Kooperation mit Privaten ist heute ein weltweiter Trend.

Aufgrund ihrer Tradition der engen Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft kennt die Schweiz bereits PPP-ähnliche Modelle und scheint geradezu prädestiniert für eine weiterführende Zusammenarbeit im Rahmen von PPP. Indessen konnte sich der obige Trend trotz eines regen Politiktransfers aus dem Ausland hierzulande nur ansatzweise etablieren.

Ausgangspunkt des vorliegenden Buches bildet dieses schweizerische Phänomen der Zurückhaltung in der Umsetzung von PPP-Projekten. Die Untersuchung richtet den Fokus dabei auf den öffentlichen Hochbau. Anhand von Interviews mit relevanten schweizerischen Akteuren und einer schweizweiten Befragung der Kantone werden die Gründe für diese Zurückhaltung eruiert. Hierbei werden die schweizerischen Rahmenbedingungen eingehend beleuchtet und Vergleiche mit dem Ausland angestellt. Auf Basis der umfassenden Analyse hemmender Faktoren für die Umsetzung von PPP im öffentlichen Hochbau werden schliesslich schweizspezifische Erfolgsvoraussetzungen formuliert.

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