Tobiolo Gianella

PPP entlastet die öffentlichen Finanzen, die öffentliche Hand behält die Projekthoheit bei den wesentlichen operativen und strategischen Entscheiden.

Medienmitteilungen

2. Röhre am Gotthard zur Absicherung als PPP-Modell planen

27.06.2012

Zürich, 27. Juni 2012 Der Verein PPP Schweiz nimmt zur Kenntnis, dass der Bundesrat aus verschiedenen Gründen zum Schluss kommt, dass am Gotthard zur Sanierung der bestehenden Strassenröhre eine zweite Tunnelröhre realisiert werden soll.

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Verwaltungstätigkeit mit E-Government-Kooperationen bürgernäher gestalten

29.05.2012

Bern, 29. Mai 2012 Öffentlich-private Kooperationen, sogenannte „Public Private Partenerships“ PPP, sind auch im E-Government denkbar. Wie an einer Informationsveranstaltung des Vereins PPP Schweiz von Referenten aus der Verwaltung wie aus der Privatwirtschaft ausgeführt wurde, steckt in diesem Feld ein erhebliches Potenzial, das im Interesse des Landes vermehrt genutzt werden sollte.

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Unabhängige Studie belegt die vorteilhafte Machbarkeit eines PPP-Modells am Gotthard

08.03.2012

Zürich/Bern, 08. März 2012 Der Verein PPP Schweiz hat mit grossem Interesse von der unabhängigen Studie für eine private Finanzierung eines zweiten Gotthardstrassentunnels Kenntnis genommen, die der Wirtschaftsdachverband economiesuisse letzte Woche präsentiert hat. Die Studie belegt, dass der Bau einer zweiten Röhre am Gotthard sowie die Sanierung der bestehenden Röhre vollständig privat finanziert und betrieben werden könnte.

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Öffentlich-private Partnerschaften schaffen in Deutschland den Durchbruch

01.03.2012

Zürich, 1. März 2012 Das deutsche Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwick-lung (BMVBS) hat nach jahrelangen Verhandlungen mit den anderen Verwaltungsstellen der Bundesregierung eine neue Verwaltungsvorschrift für Hochbaumassnahmen erlassen, die öffentlich-private Partnerschaften den klassischen Beschaffungsvarianten zwingend gegenüberstellt.

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Deutscher Bericht zur Wirtschaftlichkeit von PPP-Projekten verunsichert

01.03.2012

Ein kürzlich veröffentlichter „Erfahrungsbericht zur Wirtschaftlichkeit von ÖPP-Projekten“ hat in Deutschland und in der Schweiz für Irritationen sowohl in Kreisen der PPP-Anhänger wie auch bei Verwaltungen gesorgt. Die Rechnungshöfe des Bundes und der Länder kommen in ihrem Bericht zum Schluss, dass eine Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP) eine wertneutrale Beschaffungsvariante zu konventionellen Bau- und Finanzierungsmodellen darstelle. Sie stellen sich damit nicht grundsätzlich gegen ÖPP-Projekte, sondern fordern den Nachweis, dass die Vorteilhaftigkeit dieser Beschaffungsvariante gegenüber der Eigenbesorgung der öffentlichen Hand in jedem Einzelfall objektiv und transparent nachgewiesen wird.

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Praxisleitfaden erleichtert Umsetzung von PPP-Modellen

24.01.2012

Paudex/Lausanne, 24.1.2012 Das PPP-Modell, das Kooperationen zwischen öffentlichen Körperschaften und Privaten zum Ziel hat, kann die Erfüllung öffentlicher Aufgaben erleichtern, wenn die üblichen demokratischen Spielregeln für neue Vorhaben erfüllt werden. Anhänger des Modells und Politiker sind sich darin einig, dass es sich für Private wie für die Verwaltung lohnt, das PPP-Modell in Erwägung zu ziehen. Zu diesem Schluss kamen Waadtländer Politiker und Vertreter des Vereins PPP Schweiz anlässlich einer Veranstaltung des Centre Patronal in Paudex. Über 200 Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und der Verwaltung interessierten sich für die Erkenntnisse, die aus dem Neubau des Kantonalen Verwaltungszentrums Neumatt in Burgdorf abgeleitet werden konnten. Das erste PPP-Projekt in der Schweiz nach internationalen Standards wurde von rund 80 Experten analysiert, weiterentwickelt und zum Leitfaden für die Praxis verdichtet.

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PPP-Modell vermehrt für institutionelle Anleger interessant?

16.12.2011

Bern, 16.12.2011 Die Finanzkrise Europas wird zu einer Verteuerung und Verknappung von Bankkrediten führen, was auch die Realisierung von Infrastrukturprojekten tangieren dürfte. Vorhaben, die in öffentlich-privaten Kooperationen und mit starken Partnern geplant werden, könnten daher vermehrt institutionelle Anleger anziehen. Darauf setzt der Verein PPP Schweiz, der heute Experten der Finanzwirtschaft zum Thema „Neue Wege der Finanzierung von PPP-Vorhaben“ zu Wort kommen liess.

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PPP dank Praxisleitfaden fassbar

15.09.2011

Bern, 15.9.2011 Der heute vorgestellte Praxisleitfaden PPP Schweiz Hochbau macht Public Private Partnership verständlich und bewältigbar. Mit konkreten Einstiegshilfen, Handlungsempfehlungen, Leitsätzen und Checklisten erleichtert er öffentlichen Auftraggebern wie privaten Anbietern die Vorbereitung und Durchführung von PPP-Vorhaben. Damit sinken die Aufstart- und Entwicklungskosten, aufwändige Recherchen zu Basis- und Vorgehensfragen entfallen. Wie die Verantwortlichen des Kantons Bern im Zuge des kantonalen Verwaltungszentrums „Neumatt“ feststellen konnten, ist PPP auf allen Ebenen steuerbar und für geeignete Projekte eine gleichwertige Alternative zur konventionellen Realisierung.

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Praxisleitfaden PPP Schweiz Hochbau erhältlich

16.06.2011

Zürich, 16.6.2011 Seit heute ist der Praxisleitfaden PPP Schweiz Hochbau, der neue Impulse für Kooperationen zwischen Staat und Privaten vermittelt, beim Verein PPP Schweiz oder im Fachbuchhandel erhältlich. Der Leitfaden zeigt auf, wie ein PPP-Projekt in der Schweiz zu konzipieren und abzuwickeln ist, beschleunigt den Einstieg ins PPP-Verfahren und dient als konkrete Handlungsanweisung. Er bereitet das vorhandene Praxiswissen umfassend auf und hilft, Aufstartkosten und Risiken massiv zu vermindern. Die französische Ausgabe befindet sich in Vorbereitung. Die praktische Anwendung wird an einer Weiterbildungsveranstaltung am 15. September 2011 erörtert.

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Mehr erneuerbare Energien dank PPP-Modell?

06.04.2011

Bern, 6.4.2011        Öffentlich-private Partnerschaften nach dem PPP-Modell können der Energieerzeugung aus Biomasse neue Chancen eröffnen. Die Biorender AG in Münchwilen, die derzeit grösste Biogasanlage der Schweiz, ist aus der Sicht des Vereins PPP Schweiz hierfür ein gutes Beispiel. Für die Finanzierung neuer Anlagen stehen damit neben der klassischen Variante als Zweckgemeinschaft öffentlicher Körperschaften und privat finanzierten Anlagen eine dritte Variante zur Verfügung, die der Energieerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen neue Türen öffnen kann.

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