Jean-Hugues Busslinger

Un PPP assicura la tutela degli interessi pubblici e sfocia in una situazione vincente per lo Stato e per l’economia.

Littérature spécialisée étrangère

Kreative Governance?

Public Private Partnerships in der lokalpolitischen Steuerung

Reihe: Bürgergesellschaft und Demokratie, Band 37
Autorin: Lilian Schwalb
Seiten: 301
Verlag: Springer VS

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Die Erwartungen an die Problemlösungsfähigkeit von Public Private Partnerships (PPPs) sind hoch. Meist werden sie als chancenreiche Lösungen für Kapazitätsprobleme der öffentlichen Hand betrachtet. Lilian Schwalb zeigt indes, dass PPPs voraussetzungsreich sind. Sie stellt Initiierungs- und Entwicklungsprozesse von PPP-Vorhaben auf der lokalen Ebene – als relevante Ebene sozialen und politischen Gestaltens – in den Mittelpunkt. Am Beispiel von Vorhaben im Kulturbereich untersucht die Autorin in Fallstudien verschiedene PPP-Formen. Sie analysiert Voraussetzungen und Wirkungen der Planung von Großprojekten in Kooperation verschiedener gesellschaftlicher Bereiche. Aktuelle Fragen der politik- und verwaltungswissenschaftlichen sowie fachpraktischen Debatte zur Einflussnahme, Effektivität, Akzeptanz und Legitimation bei Governance- und Beteiligungsprozessen werden diskutiert.

Inhaltsverzeichnis:

  • Public Private Partnership in Städten und Gemeinden
  • Begriffsbestimmung und Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes
  • Die Rolle von Public Private Partnerships: Differierende Sichtweisen
  • Fallstudie - Rahmenbedingungen der Kulturfinanzierung und ihrer Steuerung
  • Empirische Analyse: PPPs in der lokalen Kulturfinanzierung 

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