Bauminister Carius nahm heute am Festakt zum Zusammenschluss der
Verbände „PPP in Hessen e.V.“ und „PPP in Thüringen e.V.“ auf Schloss
Ettersburg teil.
Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Basler Grossen Rats empfiehlt der Regierung, für die St. Jakobshalle mögliche Modelle einer Public-Private-Partnership (PPP) zu prüfen.
Dem PPP-Modell ist heute auf Bundesebene ein wichtiger Durchbruch gelungen, der Signalcharakter haben kann: Der Verein PPP Schweiz hat mit grosser Freude zur Kenntnis genommen, dass die armasuisse mit Swissmem und der Groupe Romand pour le Matériel de Défence et de Sécurité (GRPM) ein erstes Public-Privat-Partnership-Projekt im VBS unterzeichnen konnte.
Das neue Verwaltungszentrum «Neumatt» in Burgdorf kann gebaut werden. Ende letzter Woche hat Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer den Vertrag mit dem privaten Partner, der Zeughaus PPP AG, unterzeichnet.
Public Private Partnership (PPP), die institutionalisierte
Zusammenarbeit des Staates mit Privaten, hat sich in der Schweiz bisher
weniger durchgesetzt als in Nachbarländern. Die PPP-Promotoren sehen
aber Anzeichen für einen Sinneswandel.
Das Beziehungsnetz des neuen Bundesrates Didier Burkhalter
Vitamin B? Vetterliwirtschaft? Für den neuen Bundesrat scheinen dies Fremdwörter zu sein. Freundschaften pflegt Didier Burkhalter vor allem ausserhalb der Politik. Er sei ein sehr professioneller Mensch, er vermische das Private nicht mit dem Beruf, sagt ein FDP-Mitarbeiter.
Die Bietergemeinschaft «Marti Generalunternehmung AG, Bern und BAM Deutschland AG, Stuttgart» hat den Gesamtleistungswettbewerb für die Überbauung Zeughausareal in Burgdorf gewonnen.
Die Ideen um ein internationales Zentrum für Leistungs- und Breitensport im Winterthurer Sportpark Deutweg konkretisieren sich. Private Initianten und die Stadt als Grundbesitzerin schreiben dieser Tage einen Wettbewerb für erste Projektstudien aus. Winterthur will das Land später im Baurecht an private Investoren abgeben.
PPP als Hebel für Projekte, die beim Bund keine Priorität geniessen
Diagnosen privater Infrastruktur-Unternehmer und politische Realitäten
Private Infrastruktur-Dienstleister sehen in der geringen Effizienz des politischen Systems, der zu starken Gewichtung regionalpolitischer Interessen und einem Mangel an Fachleuten Gefahren für den weiteren Ausbau öffentlicher Infrastrukturen. Gemischtwirtschaftliche Lösungen versprächen Effizienzgewinne, sind aber in der Schweiz (noch) nicht populär.
Gemäss Schätzungen eines Branchenmagazins beträgt der Umsatz im weltweiten Wassermarkt jährlich über 500 Mrd. $. Bereits heute werden Projekte zur Wasseraufbereitung häufig als Public Private Partnership realisiert.
PPP - Eine prüfenswerte Alternative (inkl. Interview Hansruedi Müller)
Viele Investitionsprojekte der öffentlichen Hand lassen sich in Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft schneller, besser und günstiger realisieren. Dieser Meinung ist der Verein PPP Schweiz, der mit seinen Bemühungen erreichen will, dass notwendige, aber durch den Staat kaum finanzierbare Projekte trotzdem eine Chance zur Umsetzung erhalten.
Glow-Gemeinden beteiligen sich an sinnvollem Projekt
"Public-Private-Partnership" betreiben die glow. das Glattal-Gemeinden: Unternehmen werden bei der Suche nach optimalen Mobilitätslösungen unterstützt. Die Kosten für eine derartige neutrale Beratungsdienstleistung werden von Gemeinden, Kanton, Bund und den Firmen geteilt.
Erfahrungen aus sechs Jahren PPP - Deutsche Bauindustrie definiert entscheidende Erfolgsfaktoren
Die PPP-Bilanz im öffentlichen Hochbau ist positiv: Seit 2003 wurden
insgesamt 106 Projekte mit einem Investitionsvolumen von über 3
Milliarden Euro vergeben. Auch die PPP-Projektpipeline im öffentlichen
Hochbau ist gut gefüllt: Knapp 150 Projekte mit einem
Investitionsvolumen von über 5 Milliarden Euro befinden sich derzeit in
Vorbereitung oder Ausschreibung (Stand: Dezember 2008). Trotzdem weisen
die Projekte zum Teil noch Unzulänglichkeiten bei der Strukturierung und
Ausgestaltung auf. Dies führt zu einer Verringerung der
Effizienzgewinne auf Seiten der öffentlichen Hand und zur Erhöhung der
Angebotskosten bei den privaten Bietern. Daher hat die deutsche
Bauindustrie folgende Erfolgsfaktoren für PPP-Projekte identifiziert.
Unausgeschöpftes Kooperationspotenzial in der Schweiz
Das Ausland bei Public-Private Partnership offener als die Schweiz
Im internationalen Vergleich ist in der Schweiz eine Zurückhaltung in
Sachen Public-Private Partnership im öffentlichen Hochbau
festzustellen. Trotz zahlreichen öffentlich-privaten Kooperationen
konnte sich bisher eine umfassendere Zusammenarbeit nicht durchsetzen.
Die Post will bei der Volkszählung 2010 eine Schlüsselrolle einnehmen. Briefträger sollen dabei helfen, Personen dem richtigen Haushalt zuzuordnen. Erste Verträge mit den Kantonen Zürich, Basel-Stadt und Luzern sind perfekt.
Luzern, 24.10.2008 (ots) - Die Kommission Verkehr und Bau (VBK) des
Luzerner Kantonsrates nimmt Anliegen verschiedener Wirtschaftsverbände
in der Form eines Kommissionspostulates auf. Darin wird der
Regierungsrat gebeten, insbesondere in den Bereichen Organisation des
öffentlichen Verkehrs und Organisation des Verkehrs im Umfeld des
Bahnhofs Luzern verschiedene Massnahmen zu prüfen.
Zukunftsgerichtete Verkehrslösungen in der Region Luzern in Prüfung
Luzern, 24.10.2008 (ots) - Die Kommission Verkehr und Bau (VBK) des
Luzerner Kantonsrates nimmt Anliegen verschiedener Wirtschaftsverbände
in der Form eines Kommissionspostulates auf. Darin wird der
Regierungsrat gebeten, insbesondere in den Bereichen Organisation des
öffentlichen Verkehrs und Organisation des Verkehrs im Umfeld des
Bahnhofs Luzern verschiedene Massnahmen zu prüfen.