Dr. Urs Bolz

PPP begünstigt nachhaltige Lösungen in öffentlichen Infrastrukturen.

Fachliteratur / Studien - Schweiz

Jahresberichte Verein PPP Schweiz

Risikoallokationsmodell (RA-Modell): Risikominimierung - Der Kritische Erfolgsfaktor für Public Private Partnerships

Die Risikoverteilung bei einer Public Private Partnership (PPP) erfolgt nach einer Studie der ETH Zürich in der Praxis nach rechtlichen Rahmenbedingungen für die nicht-dispositiven Risiken und für die dispositiven Risiken weitgehend nach intuitiven, habitativen und opportunistischen Gesichtspunkten gemäss der Verhandlungsstärke der Partner.

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Die Bewertung von Kooperationen zwischen Staat und Privaten in der staatstheoretischen Diskussion der Schweiz

Rechtswissenschaftliche Untersuchungen zu Kooperationen zwischen dem Gemeinwesen und Privaten in der Schweiz betonen in ihren Einleitungen gerne, dass die Schweiz das Land der öffentlich-privaten Kooperationen sei. Andererseits kommen diese wissenschaftlichen Untersuchungen zum Schluss, dass die öffentlich-privaten Kooperationen im Allgemeinen und Public Private Partnership (PPP) im Besonderen heute nicht recht zum Durchbruch kommen.2 Diese beiden Aussagen scheinen sich fundamental zu widersprechen. In der Form von X ist Y und zugleich X ist nicht Y, bilden sie ein Paradox. In welchem Kontext werden diese Äußerungen jeweils gemacht?

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Public Private Partnership bei Bau- und Infrastrukturprojekten

Im Zusammenhang mit öffentlichen Bau- und Infrastrukturprojekten taucht in den letzten Jahren regelmässig der Begriff Public Private Partnership (PPP) auf. Während der Begriff einer breiten Bevölkerung noch weitgehend unbekannt ist, begegnen die damit konfrontierten Behörden dieser neuen Zusammenarbeitsform oft mit einer gewissen, wenn auch wohlwollenden Skepsis.

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Cleantech Energiestrategie

Strom-, Energie-, Klima-, Sicherheits- und Wirtschaftsfragen sind eng miteinander verknüpft. Die Schweizer Stromproduktion hängt direkt mit den Faktoren Energieeffizienz, Bevölkerungswachstum, Konsumentenverhalten, Technologieentwicklung, Auslandsabhängigkeit, Qualität der Netzinfrastruktur und Einbindung der Schweiz in den internationalen Strommarkt zusammen. Gefragt ist eine Gesamtenergiestrategie als sinnvolles Paket von Zielen und Massnahmen. Für swisscleantech stehen dabei die wirtschaftlichen Chancen für die Schweiz sowie die international anerkannten Klimaziele im Vordergrund. Dabei können auch PPP-Projekte zum Zug kommen, weshalb sich die Organisation deren Förderung mit auf ihre Flagge geschrieben hat.

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Public Private Partnership: künftig auch vermehrt im Gesundheitswesen?

Staaten greifen immer mehr auf Public Private Partnerships zurück, um die Aufgabenerfüllung sicherzustellen und Budgets zu entlasten. Welche Chancen und Gefahren bergen solche Partnerschaften? Und welche Bedeutung hat PPP im Schweizer Gesundheitswesen?

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Le droit des «PPP»: etat des lieux

Le concept de «PPP» (Public Private Partnership) n’est pas nouveau en Suisse. Il y connaît ces dernières années un véritable engouement; on le voit choisi comme solution ou en tout cas envisagé par exemple pour des centres administratifs cantonaux ou communaux, des écoles, des prisons, des parkings collectifs, des stades de football et autres infrastructures sportives, des halles d’exposition et de foire, un quartier d’habitation à réaliser sur une couverture d’autoroute, des remontées mécaniques ou encore un réseau de conduites pour la distribution du gaz, pour l’épuration de l’eau ou pour les télécommunications. Contrairement à d’autres pays comme la France, la Suisse ne pratique par contre pas le PPP pour les infrastructures de transport comme les autoroutes, les ponts, les tunnels ou les lignes de chemin de fer; il faudrait pour cela que la collectivité concernée en privatise l’exploitation.

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Le champ d’application du droit des marchés publics

Depuis qu’il est en vigueur (plus ou moins 1996), le droit suisse des marchés publics a alimenté de multiples modifications législatives, jurisprudences et productions en doctrine. Le centre de leurs préoccupations semble désormais se déplacer : les questions initiales sur le choix de la procédure, le déroulement de cette dernière, les critères d’évaluation (et leur nécessaire transparence), la procédure de recours ou encore les dommages-intérêts ont largement été abordées, de sorte que les praticiens peuvent plus ou moins anticiper les problèmes d’une mise en soumission et donc gérer les risques juridiques qu’elle génère pour un projet.

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PPP - Was fehlt zum Durchbruch?

Der Tagungsband zeigt die Potenziale von Public Private Partnership-Projekten in der Schweiz auf. Aus den Beiträgen sowie aus der Podiumsdiskussion zeigt sich insbesondere folgendes: Bei grösseren Vorhaben muss die Eignungsabklärung für das PPP-Modell in Bund, Kantonen und Städten zur Pflicht werden. Lassen sich mittelfristige Effizienzvorteile prognostizieren, ist PPP der richtige Weg. Die Grundlagen dazu sind auch in der Schweiz vorhanden. Gefordert sind vor allem die Regierungen, PPP-Projekte zu initiieren und aufmerksam zu begleiten. Aber auch die Privatwirtschaft kann mit ihrem Engagement viel dazu beitragen, dass die partnerschaftliche Aufgabenerfüllung mittels PPP – der schweizerischen Tradition entsprechend – zum neuen Erfolgsmodell wird. Der Steuerzahler wird es letztlich danken.

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Möglichkeiten zur Finanzierung von PPP-Infrastrukturprojekten in der Schweiz

Die Publikation setzt sich mit einer der wichtigsten Fragen rund um das PPP-Modell überhaupt auseinander. Der Anspruch an die Finanzierungslösung von PPP-Vorhaben ist dabei gerade in der Schweiz besonders hoch, weil die öffentliche Hand hierzulande über einfache und günstige Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten verfügt. Die Finanzexperten des Vereins beleuchten das Thema in ihrem Werk sowohl aus Sicht der Privatwirtschaft  wie auch aus Sicht der öffentlichen Hand, wobei ihr Fokus auf Beschaffungs-PPP im Infrastrukturbereich liegt. So vermitteln sie einen vertieften Einblick in praktisch angewandte Lösungen.

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Partnering Capacity in White-Collar Public-Private Partnerships

Wie können Dienstleistungspartnerschaften möglichst bis zum vorgesehenen Vertragsende aufrecht erhalten werden, resp. wie kann das Risiko einer frühzeitigen Partnerschafts-Auflösung minimiert werden? In seiner Dissertation identifiziert Mario Walther acht Elemente, welche die Kooperationsfähigkeit beeinflussen. Darauf aufbauend werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.

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PPP im eidg. Parlament und in der Bundesverwaltung

Das Dokument enthält alle Erwähnungen des PPP-Modells im eidg. Parlament und in der Bundesverwaltung und vermittelt einen Eindruck der bisherigen Aufklärungsbestrebungen des Vereins PPP Schweiz.

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Die Vorbefassung des Anbieters im öffentlichen Beschaffungsrecht

Die Dissertation von Christoph Jäger geht der Frage nach, inwiefern ein privater Anbieter, welcher die öffentliche Hand bei den Vorbereitungen zur Vergabe eines Auftrags unterstützt hat, sich nachfolgend um den entsprechenden Auftrag bewerben darf. Zur Beantwortung dieser Frage wird Rechtsprechung und Lehre umfassend aufgearbeitet und eine eigene Dogmatik entwickelt.

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Sammlung studentischer Arbeiten

Diese Seite ist studentischen Arbeiten gewidmet. Es werden laufen neue Arbeiten hinzugefügt.

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Entwicklung eines Manuals für Public Private Partnership Verfahren im Hochbau in der Schweiz

In seiner Masterarbeit am Center for Urban & Real Estate Management (CUREM), Zürich, entwickelt Daniel Züger ein Manual, welches die Wirkungszusammenhänge während der Dauer einer PPP darstellt. Den schweizerischen Gegebenheiten wird dabei besonders Rechnung getragen. Das übergeordnete Ziel der Arbeit ist es, zur objektiven Wahrnehmung von PPP als Innovations-, Wissens- und Managementpartnerschaft beizutragen.

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Der Verwaltungsvertrag zwischen Staatsverwaltung und Privaten

Grundzüge einer historisch und theoretisch angeleiteten Dogmatik öffentlichrechtlicher und privatrechtlicher Verwaltungsverträge.

Als Teil einer Freiburger Habilitationsschrift befasst sich die vorliegende Untersuchung mit den grundlegenden Fragen öffentlichrechtlicher und privatrechtlicher Verträge zwischen Staatsverwaltung und Privaten.

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Public-Private Partnerships und die Grenzen einer vermeintlichen Wunderlösung

Ein erweitertes Governance-Modell für den Schutz kritischer Infrastrukturen

Vorliegende Publikation bietet einen Denkanstoss zur vom Bundesrat avisierten nationalen Strategie für Einrichtungen von wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen. Obwohl durchaus erfolgreiche PPP in diesem Bereich existierten, kritisieren die Autoren die PPP-Dominanz in der Debatte. Sie sehen die Rolle des Staates im aktivieren und koordinieren von öffentlich-privaten Netzwerken, wobei PPP nur eines von vielen Werkzeugen ist.

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Kommunale Strassennetze in der Schweiz - Formen neuer PPP

Kooperationen für den Unterhalt

Im vorliegenden Projektbericht wird auf Anregung und im Auftrag des Schweizerischen Bundesamts für Strassen ASTRA der Ansatz einer öffentlich-privaten Kooperation (Public Private Partnership, PPP) zur Effizienzsteigerung im kommunalen Strassenunterhalt untersucht.

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Öffentlich-private Partnerschaften für die Infrastrukturversorgung

Ein Instrument zur Armutsbekämpfung und wirtschaftlichen Entwicklung

Die vorliegende Publikation legt das Konzept dar, nach dem das SECO im Rahmen von öffentlich-privaten Partnerschaften Infrastrukturprojekte realisiert und Infrastrukturleistungen auch für die Armen ermöglichen. Darüber hinaus werden  Einwände gegenüber dem PPP-Ansatz diskutiert.

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Totalrevision des Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen: Vernehmlassungsverfahren

Stellungnahme des Vereins PPP Schweiz zum Vorentwurf vom 30. Mai 2008

Das öffentliche Beschaffungswesen stellt ein Thema dar, mit welchem sich Experten und Fachgruppen des Vereins PPP Schweiz intensiv befassen. Die beschaffungsrechtlichen Grundlagen im Rahmen der Eignungsprüfung eines PPP-Projekts stellen einen entscheidenden Erfolgsfaktor für PPP dar - entsprechend soll das Beschaffungsrecht eine erfolgreiche Lancierung und Abwicklung eines PPP-Projekts nicht in Frage stellen oder gefährden.

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Prozessablaufmodelle für Beschaffungs-PPP und Aufgabenerfüllungs-PPP - Kurzinformation

Um Interessierten aus der öffentlichen Verwaltung und Politikern einen ersten groben Überblick über den Projektablauf eines PPP-Prozesses zu verschaffen, wurde am Institut für Bauplanung und Baubetrieb, Professur für Bauprozess- und Bauunternehmensmanagement an der ETH Zürich der Verfahrensablauf für Beschaffungs-PPPs im Hochbau sowie Aufgabenerfüllungs-PPPs für Infrastrukturen dargestellt.

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Wirtschaftlichkeit von Aufgabenauslagerungen im öffentlichen Sektor

Mit besonderer Berücksichtigung der Armeelogistik

Wie ist die Wirtschaftlichkeit einer Aufgabenauslagerung zu beurteilen? Auf einer Beschreibung theoretischer Grundlagen aufbauend, analysiert die empfehlenswerte Studie zahlreiche erfolgreiche internationale Fallbeispiele und leitet daraus Folgerungen für den schweizerischen Kontext ab.

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Forschungskooperationen mittels Public Private Partnership

Die vom Zentrum für Wissenschafts- und Technologiestudien (CEST) in Auftrag gegebene Bestandesaufnahme bettet das Konzept der PPP-Forschungskooperation in den innovationspolitischen Kontext ein, liefert definitorische Grundlagen und thematisiert Vor- und Nachteile.

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Essay: Chancen durch PPP für die öffentliche Hand

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Girmscheid beschreibt in seinem sechs Seiten umfassenden Essay grundlegende PPP-Begriffe und geht auf die mit PPP verbundenen Chancen für öffentliche Verwaltung ein.

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Essay: PPP – Politische und strategische Bedeutung

Die Gemeinden sowie die Kantone, aber auch der Staat als Ganzes stehen heute in einem globalisierten Wettbewerb um Standortvorteile für Industrie, Dienstleistung und eine gut ausgebildete Bevölkerung. PPP ist dabei ein möglicher Weg, die Qualität von Dienstleistungen für die öffentlichen Anspruchsgruppen nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfüllen.

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Risikochecklisten - Übersicht Fachbücher

Die Professur Bauprozess- und Bauunternehmensmanagement, Prof. Dr. Gerhard Girmscheid, am Institut für Bauplanung und Baubetrieb der ETH Zürich hat aus einer Auswahl repräsentativer, internationaler Fachbücher Quellen für Erläuterungen und Kommentare zu besonderen Risiken im Zusammenhang mit PPP zusammengestellt. Die Liste ermöglicht, innert kürzester Zeit Literatur zu einem spezifischen Thema im Bereich Risikomanagements ausfindig zu machen.

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Positionspapier Gesetzgeberischer Handlungsbedarf PPP in der Schweiz

Der Verein PPP Schweiz hat das Ausmass des gesetzgeberischen Handlungsbedarfs im Hinblick auf die Realisierung von PPP-Projekten in der Schweiz untersuchen lassen.

Die rechtliche Lage für die Anwendung von PPP-Modellen in der Schweiz präsentiert sich besser als angenommen. Ein umfassendes PPP-Gesetz, wie es teilweise im Ausland zur Anwendung kommt, ist weder notwendig noch sinnvoll. Bedeutsam sind vielmehr Verbesserungen im Beschaffungsrecht des Bundes und beim Finanzrecht der Kantone, um die sich der Verein bemüht.

Das aus der Studie hervorgegangene Positionspapier „Public Private Partnership – Gesetzgeberischer Handlungsbedarf“ ist nun auch in gedruckter Form im Fachbuchhandel erhältlich.

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Erfolgsvoraussetzungen von Public Private Partnership im öffentlichen Hochbau

Eine Zwischenbilanz für die Schweiz mit besonderer Berücksichtigung der Kantone

Marc Ehrensperger untersucht das schweizerische Phänomen der Zurückhaltung in der Umsetzung von PPP-Projekten. Hemmende Faktoren werden analysiert und Erfolgsvoraussetzungen formuliert.

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Projektabwicklung in der Bauwirtschaft

Wege zur Win-Win-Situation für Auftraggeber und Auftragnehmer

Das Buch spricht Auftraggeber und Leistungsanbieter an und stellt Vor- und Nachteile verschiedener Projektabwicklungsformen aus betriebswirtschaftlicher und prozessbezogener Sicht gegenüber. Besonderer Wert wird auf die langfristige, lebenszyklusorientierte Betrachtung baulicher Anlagen und Infrastrukturen gelegt.

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Machbarkeitsstudie PPP Gesundheitskarte - Zusammenfassung

Untersuchung der Machbarkeit einer schweizweiten Public Private Partnership zum Aufbau und Betrieb eines “Health Information Clearinghouses” (Gesundheitskarte)

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Public Private Partnership - Ein neuer Lösungsansatz für die Schweiz

Begleitend zur umfassenden PPP-Grundlagenstudie ist im Herbst 2005 die zusammenfassende Broschüre erschienen. Diese ist in deutsch und französisch verfügbar.

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La Maladière - ein Gefühl von Ewigkeit

Vier gute Jahre: Von den ersten Ideen im Frühjahr 2002 bis zur schrittweisen Übergabe an das Publikum im Herbst 2006 wurde der Gebäudekomplex „La Maladière“ mit einer für helvetische Verhältnisse aussergewöhnlichen Geschwindigkeit realisiert. Den Schlüssel bildete die klare und tragfähige privat-öffentliche Partnerschaft, welche auf Vertrauen und Freundschaft aufbaut und die Absichten sämtlicher Akteure vereinte.

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Public Private Partnership in der Schweiz

Grundlagenstudie – Ergebnis einer gemeinsamen Initiative von Wirtschaft und Verwaltung.

Die Studie richtet sich an Politik, Verwaltung und interessierte private Unternehmen. Sie beschreibt Begriffe und Modelle von PPP und umschreibt Prozesse, Risiken und Wirkungen von Partnerschafen.

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